Die letzte Welt:

Roman

Autor:
Christoph Ransmayr
Wydawca:
Fischer Taschenbuch Verlag (1991)
Wydane w seriach:
Fischer
Fischer-Taschenbücher
ISBN:
3-596-29538-6
Autotagi:
druk
książki
powieści
proza
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Die letzte Welt ist ein Roman von Christoph Ransmayr, der 1988 veröffentlicht wurde. Cotta, ein Bewunderer Ovids, reist nach Tomi (heute Constanța) ans Schwarze Meer, um Gerüchte zu untersuchen, dass Ovid dort im Exil verstorben sei. Er stößt auf eine Stadt, die mit den Figuren aus Ovids Metamorphosen bevölkert ist, und findet zwar Spuren des Dichters, nicht jedoch ihn selbst. Cotta verbringt einige Zeit in der eisernen Stadt Tomi und erlebt, wie ein zweijähriger Winter endet und durch den Frühling langsam die Natur Tomi zurückgewinnt. Cotta beginnt eine Beziehung zu der entstellten Echo, die ihm von den Geschichten Ovids, der angeblich Geschichten in erlöschenden Feuern lesen konnte, erzählt. Diese Geschichten enden – bis auf eine – mit der Verwandlung der Protagonisten in Steine, weshalb Cotta beschließt, Nasos Erzählungen zu sammeln und im Buch der Steine wiederzugeben, nachdem Ovids Werk von ihm selbst vor Antritt seiner Reise verbrannt worden war. Im Laufe der Erzählung verändert sich Cottas Leben auf bizarre Weise. Ihm droht der Verlust des Selbst. Schließlich begibt er sich auf den Weg in das nahe Tomi gelegene Gebirge. An dieser Stelle endet die Erzählung. In Rückblenden wird im Verlauf des Romans erzählt, wie Ovids Leben und seine literarischen Veröffentlichungen durch eine Verkettung von Ereignissen zu seiner Verbannung aus Rom führten: Bereits seine ersten Werke, die den streng geordneten Machtapparat Roms kritisieren, lassen die Staatsoberhäupter auf ihn aufmerksam werden. Trotz seines literarischen Erfolges unter der Bevölkerung wird er verbannt, nachdem er bei der Eröffnung eines Stadions eine gewagte Rede hält, die sämtliche Ehrerbietung gegenüber dem Imperator vermissen lässt. (Quelle: Wikipedia.de)
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