Trakl in fremden Sprachen: Internationales Forum der Trakl-Übersetzer

Redakcja:
Andrien Finck
Hans Weichselbaum
Wydawca:
Otto Müller (1991)
Wydane w seriach:
Trakl-Studien
ISBN:
3-7013-0798-9
Autotagi:
druk
historia
literatura
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Den Kern dieses Bandes bilden die Vorträge, die anläßlich eines Kolloquiums gehalten worden sind, das am 3. und 4. November 1988 vom Internationalen Trakl-Forum im Rahmen der Salzburger Kulturvereinigung veranstaltet wurde. Neun Übersetzer und Literaturwissenschaftler aus ebenso vielen Sprachen trafen sich damals im Geburtshaus des Dichters in Salzburg, sprachen über die besonderen Probleme der Übersetzung von Trakls Lyrik in ihre jeweilige Sprache und diskutierten anhand eines vorgegebenen Fragenkataloges vergleichend Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Es ist zu hoffen, daß etwas von der anregenden Atmosphäre jener Tage auch noch in den hier abgedruckten schriftlichen Fassungen zu spüren ist. Der an der Teilnahme am Kolloquium verhinderte französische Übersetzer Jacques Legrand hat seinen Beitrag ebenso zur Verfügung gestellt wie der Engländer Michael Hamburger Beispiele aus seinen Versetzungen. Die Reihung der Beiträge folgt dem Prinzip der Sprachgruppen in der West-Ost-Richtung, allerdings auf dem »Umweg« über die Türkei, China, Japan und Kanada. Der Zufall eines Stipendiums in Österreich machte zwei Ergänzungen möglich: Asako Nakamura, die das gesamte Werk Trakls (Band 1 der HKA) ins Japanische übersetzt hat, hielt sich bei der Zusammenstellung dieses Bandes gerade in Salzburg auf und ergänzte den Beitrag von Kasuhiko Kubo, der wenige Monate nach dem Kolloquium gestorben war. Hikmet Kayahan hatte gerade ein Bändchen mit vierzig Trakl-Gedichten in türkischer Übersetzung herausgebracht, als er nach Österreich kam, um den Dichter noch gründlicher zu studieren. Er schrieb einen kurzen Bericht über seine Erfahrungen. Eine erfreuliche Ergänzung stellt auch der Beitrag von Ida Porena dar, da die Abwesenheit eines italienischen Übersetzers schon beim Kolloquium bedauert worden war. Leider sind alle Bemühungen, auch aus Ungarn, wo es vergleichsweise viele Trakl-Übersetzungen gibt, einen Beitrag zu erhalten, erfolglos geblieben. Der Band umfaßt also Beiträge aus insgesamt elf Sprachen und stellt damit einen repräsentativen Querschnitt durch die internationale Verbreitung der Lyrik Georg Trakls dar. Die Übersetzungsanthologie von drei Gedichten als Anhang zu den Beiträgen soll das verdeutlichen: Sie bringt ein kleines Panorama der neuesten Versuche, Trakl zu übersetzen. Ein kleines Trakl-Konzert in fremden Sprachen.
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