So weit die Füsse tragen

Inne tytuły:
Tak daleko jak nogi poniosą
Reżyseria:
Hardy Martins
Aktorzy:
Bernhard Bettermann
Michael Mendl
Anatoli Kotenjow
Wydawca:
Euro Video (2009)
Autotagi:
dokumenty elektroniczne
DVD
filmy
filmy i seriale
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

So weit die Füße tragen ist ein deutscher Spielfilm. Er entstand 2001 unter der Regie von Hardy Martins und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Josef Martin Bauer. Ebenfalls auf der Romanvorlage beruhte der 1959 entstandene Fernsehmehrteiler So weit die Füße tragen von Fritz Umgelter. Handlung: 1944, während des Zweiten Weltkriegs, steigt der Oberleutnant Clemens Forell in einen Zug, um an der Front in der Sowjetunion zu kämpfen. Er verabschiedet sich von seiner Frau Kathrin und seiner Tochter in der Hoffnung, zu Weihnachten wieder zuhause zu sein. Aber als sowjetischer Kriegsgefangener wird Forell zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem ostsibirischen Bleibergwerk in Kap Deschnjow verurteilt. Nach einem ersten Fluchtversuch wird er von seinen Kameraden in einem Spießrutenlauf halbtot geprügelt, weil diese für seinen Fluchtversuch mit Nahrungsentzug bestraft worden sind. Forell lernt den deutschen Arzt Heinz Stauffer kennen, der sich selbst für eine Flucht vorbereitet, aber weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. So vermacht Dr. Stauffer Forell seine Ausrüstung und informiert ihn über einen möglichen Fluchtweg. Als der sowjetische Kommandant Kamenev Forells zweite Flucht bemerkt, findet er Stauffer tot in seinem Zimmer. Kamenev verfolgt Forell durch die Sowjetunion, doch dieser kann mehrfach entwischen. Als Forell sich mit Hilfe des armenischen Juden Igor, den er in Kasalinsk kennenlernt, einen Pass beschaffen kann und über die Grenzbrücke geht, kommt es zum Zusammentreffen von Forell und Kamenev auf „Westernart“. Kamenev lässt Forell mit den Worten „Ich hab’ dich besiegt!“ passieren. In Teheran wird Forell im Dezember 1952 unter dem Verdacht, ein sowjetischer Spion zu sein, inhaftiert, doch sein Onkel Erich Baudrexel, der seit mehreren Jahren in der Türkei arbeitet, kann ihn identifizieren. Schließlich kommt Forell am Heiligabend nach Hause zu seiner Familie.
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