Ein Mord den jeder begeht:

Roman

Autor:
Heimito von Doderer (1896-1966)
Wydawcy:
Deutscher Taschenbuch-Verlag (1991)
Biederstein Verlag (1958)
ISBN:
3-7642-0046-4
Autotagi:
beletrystyka
druk
książki
powieści
proza

Als Doderer 1937 beim Verlag C. H. Beck unter Vertrag genommen wurde, entschied man sich, als erstes Buch Ein Mord, den jeder begeht ins Programm zu nehmen – eine Auftragsarbeit, wie der Lektor Horst Wiemer später kolportierte, während in Wahrheit rund ein Viertel des Textes zur Zeit der Vereinbarung bereits geschrieben war. Die Arbeiten am Roman reichen bis 1935 zurück.[20] Ein Mord, den jeder begeht (1938 erschienen) erzählt die Lebensgeschichte des aus gutem Hause stammenden Conrad Castiletz, der offenbar in Wien aufwächst (der Name seiner Heimatstadt wird nie genannt), als junger Mann nach Deutschland geht und dort heiratet und den eine zunehmende Faszination für die verstorbene Schwester seiner Ehefrau befällt, von der es heißt, sie sei ermordet worden. Er beschließt, den Mord an seiner Schwägerin aufzuklären, vertieft sich in die detektivische Arbeit – und muss am Ende erfahren, dass er selbst in seiner Jugend ihren Tod verursacht hat. Das als eine Variation des Ödipus-Stoffes beschreibbare Buch kann als Kriminalroman, aber auch als Entwicklungsroman verstanden werden. Es ist Doderers einziger Kriminalroman geblieben.
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