Das Parteienwesen Österreichs und Ungarns in der Zwischenkriegszeit

Redakcja:
Anna M. Drabek
Richard G. Plaschka
Helmut Rumpler
Wydawca:
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1990)
Wydane w seriach:
Veröffentlichungen der Kommission für die Geschichte Österreichs
Österreichische Akademie der Wissenschaften
ISBN:
3-7001-1686-1
Autotagi:
druk
historia
książki
publikacje naukowe
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Der vorliegende Band ist aus einer gemeinsamen Tagung ungarischer und österreichischer Historiker hervorgegangen, die vom 10. bis 13. Juni 1985 in Wien stattfand. Er untersucht in sechs Beiträgen von ungarischer und ebensovielen von österreichischer Seite das Demokratieverständnis und die parlamentarische Haltung der einzelnen Parteien der beiden Staaten in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, in Ungarn das um diese Zeit besonders breit gefächerte Parteienspektrum von der äußersten Linken bis zur extremen Rechten, in Österreich Christlichsoziale, Sozialdemokraten und Großdeutsche Volkspartei. Dabei finden auch die Außenpolitik und die Haltung zur nationalen Frage ebenso wie die Wirtschaftspolitik der einzelnen Parteien in den zwanziger und dreißiger Jahren Beachtung. Zwei Beiträge weiten die Thematik darüber hinaus zu einem grundsätzlichen Vergleich der politischen Systeme Österreichs und Ungarns aus, ein weiterer bezieht die öffentliche Meinung Ungarns zur Frage der europäischen Einheit in die Betrachtung mit ein. Bei zwei Ländern wie Ungarn und Österreich, die einander nicht nur durch die räumlich-geographische Nachbarschaft, sondern auch durch die gemeinsame einstige Zugehörigkeit zur Habsburgermonarchie verbunden sind und auch späterhin noch bemerkenswerte Parallelen im kulturellen und ökonomischen, teilweise aber auch im politischen und gesellschaftlichen Bereich aufweisen, muß die Fragestellung des hier vorgelegten Sammelbandes besonders interessante Aspekte eröffnen, die überdies im Hinblick auf die heute allenthalben so aktuelle Diskussion des Mitteleuropa-Gedankens eine aktuelle Akzentuierung erhalten.
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