Der Hund von Florenz

Autor:
Felix Salten (1869-1945)
Wydawca:
Klett-Cotta (1985)
Wydane w seriach:
Cotta's Bibliothek der Moderne
ISBN:
3-608-95400-7
Autotagi:
druk
książki
opowiadania
powieści
proza
zbiory opowiadań
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Der Roman setzt im Wien des achtzehnten Jahrhunderts ein. Nach dem Tod seines Vaters, eines italienischen Bildhauers, steht der junge Lukas Grassi ohne finanzielle Mittel da und erhält von einer freundlichen Dame eine Dachstube am Kärntnertor vorerst kostenlos vermietet. Vom Fenster dieser Stube aus beobachtet er eine Kolonne von Kutschen, die Wien auf dem Weg nach Florenz verlassen. Deprimiert stellt er fest, dass er sich als Diener oder Pferdejunge angeboten hätte, wenn er gewusst hätte, dass der Erzherzog Ludwig nach Italien reist. Als er den Hund des Erzherzogs, Kambyses, sieht, ruft Lukas aus: „Oh Gott, selbst diesen Hund beneide ich! Ja, wenn ich nur jeden zweiten Tag ich selber sein dürfte, (...) dann wär' ich schon zufrieden… (...) dann möchte ich dieser Hund sein und mit auf die Reise gehen.“ Beim Aussprechen dieses Wunsches berührt Lukas einen goldenen Ring, der im Fensterbrett eingelassen ist und ihm seinen Wunsch prompt erfüllt. So kann er an der Seite der Truppen des Erzherzogs nach Florenz reisen, immer abwechselnd einen Tag in Menschen- und Hundegestalt. Dies erfordert ein wahnwitziges Doppelleben des jungen Burschen – so wartet er etwa eines Abends vor dem Gemach der von ihm angebetete Kurtisane Claudia, als er sich wieder in einen Hund verwandelt.
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