Fischer Taschenbuch: Als wär's ein Stück von mir

Inne tytuły:
Horen der Freundschaft
[Erinnerungen]
Autor:
Carl Zuckmayer (1896-1977)
Wydawca:
Fischer Taschenbuch Verlag (1980-1988)
Wydane w seriach:
Fischer Taschenbuch
Fischer
ISBN:
3-596-21049-6
Autotagi:
autobiografie
druk
książki
literatura faktu, eseje, publicystyka
opowiadania
zbiory opowiadań

“Als wär’s ein Stück von mir. Horen der Freundschaft” ist der Titel der Autobiographie Carl Zuckmayers, die nach ihrem Erscheinen 1966 wochenlang die Bestsellerlisten anführte. Der Haupttitel, eine Zeile aus dem Gedicht “Der gute Kamerad” von Ludwig Uhland, ist auch der Titel des vierten Kapitels, das die Jahre 1914–1918 und die Teilnahme Zuckmayers als Freiwilliger am Ersten Weltkrieg beschreibt. Der Untertitel Horen der Freundschaft spielt, wie diesbezügliche Zitate aus Meyers Konversations-Lexikon, Ausgabe von 1896, klarmachen, die dem Buch vorangestellt sind, auf die griechische Mythologie, die Zeitschrift Schillers, vor allem aber auf die sieben Stundengebete des Christentums an, denen die sieben Kapitel des Buches entsprechen. Horen der Freundschaft heißt zugleich auch das fünfte Kapitel, in dem Zuckmayer über die Jahre 1918–1920, die Novemberrevolution, seine Studienzeit in Frankfurt und Heidelberg und seine Freundschaft mit Carlo Mierendorff, Theodor Haubach, Henry Goverts, Wolfgang Petzet, Max Krell und Hans Schiebelhuth schreibt. Das folgende, sechste Kapitel schildert die Jahre 1920–1933, Zuckmayers Übersiedlung nach Berlin, seinen Durchbruch als Dramatiker mit Der fröhliche Weinberg 1925/26 und seine Begegnungen mit allen bedeutenden Schriftstellern, Regisseuren und Schauspielern der Weimarer Republik. Überschrieben ist es »Warum denn weinen«. Die Jahre 1934–1939, in denen Zuckmayer in Österreich eine Zuflucht vor den Nazis gefunden hatte, bis er mit dem Anschluss Österreichs erneut vor ihnen flüchten musste, beschreibt das zweite Kapitel "Austreibung”. Die weiteren Kapitel: 1926–1934 Ein Augenblick, gelebt im Paradiese[1] (Zuckmayers Haus „Wiesmühl“ in Henndorf am Wallersee, Henndorfer Kreis) 1896–1914 Ein Blick auf den Rhein (Kindheit und Schulzeit in Mainz) 1939–1954 Abschied und Wiederkehr (Exil in USA und Rückkehr nach Europa) 1966 Epilog: Die Hohe Stiege (Niederlassung in Saas-Fee 1958) Der Titel des Epilogs spielt an auf den „Kapellenweg“ von Saas-Grund nach Saas-Fee und die dortige Wallfahrtskapelle „Maria zur Hohen Stiege.
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