Magdalena Sunderin:

Roman

Autor:
Lilian Faschinger
Wydawcy:
Deutscher Taschenbuch Verlag (1995-2006)
Kiepenheuer Witsch (1995)
ISBN:
3-423-13468-2, 3-462-02443-4
Autotagi:
beletrystyka
druk
książki
powieści
proza

Lilian Faschinger wurde 1950 in Kärnten geboren. Von 1969 bis 1975 studierte sie Anglistik und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität in Graz. 1979 promovierte sie in englische Literaturwissenschaft. "Magdalena Sünderin" ist ihr bekanntester, erfolgreichster Roman und wurde in 17 Sprachen übersetzt. Heute lebt Lilian Faschinger in Wien als freie Schriftstellerin und literarische Übersetzerin. Magdalena tötet auf verschiedene Weise 7 Männer, mit denen sie ein Verhältnis hat. Sie stolpert von einer Beziehung in die andere. Am Beginn jeder Beziehung schwebt sie im siebten Himmel bis die Beziehung aus irgendeinem eher banalen Grund einen Knicks bekommt und sich ins Gegenteil verkehrt. Da zögert Magdalena nicht, sich des Partners auf mörderische Weise zu entledigen. Schlechtes Gewissen ist bei ihr nicht vorhanden, im Gegenteil, sie lässt sich sofort auf eine neue Beziehung ein. Sie reflektiert keinen Augenblick über das, was sie getan hat. Der Pfarrer, der ihre Beichte zunächst an einem Baum geknebelt, dann freiwillig anhört, verliebt sich bald in Magdalena. Das Ende stimmt mit der Rezension in der "Neuen Zürcher Zeitung" nicht überein, denn Magdalena flüchtet am Ende ohne Priester. Ich war über das Ende etwas enttäuscht, da es nicht mehr als ein paar Zeilen von den 350 einnimmt und doch der entführte Priester eine wichtige Rolle im Roman gespielt hat.
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