Der Dramatiker Fritz Hochwälder

Autor:
Wilhelm Bortenschlager
Wydawca:
Universitätsverlag Wagner (1979)
Wydane w seriach:
Dramatiker, Stücke, Perspektiven
ISBN:
3-7030-0070-8
Autotagi:
druk
historia
literatura
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

FRITZ HOCHWÄLDER, im In- und Ausland als der bedeutendste Dramatiker Österreichs zwischen 1940 und 1970 neben Franz Theodor Csokor und Kurt Becsi anerkannt — 400 Aufführungen des „Heiligen Experiments" en suite in Paris und zahllose Aufführungen sei-ner Stücke in West und Ost bestätigen dies; „Der öffentliche Ankläger" zählt zu seinen meistgespielten Stücken —, prägte das österreichische Drama der zweiten Nachkriegszeit. Zwei seiner Dramen erlebten ihre Premiere bei den Salzburger Festspielen: „Donnerstag" 1959, ein modernes Mysterienspiel, und -das Antiterrorstück „Lazaretti oder Der Säbeltiger" 1975. .Zum ersten Male wird in diesem Buch eine mit dem in der Schweiz lebenden österreichischen Dramatiker erarbeitete Biographie und Gesamtschau seines Werkes geboten, in der auch alle noch ungedruckten oder zur Aufführung nicht freigegebenen Stücke, vor allem auch die Vorstufen zu bekannten Dramen Hochwälders berücksichtigt und interpretiert werden. Damit wird das bisherige Schaffensbild des Dichters um wesentliche Züge erweitert, weil zugleich Einblick in die Schaffensweise des Schriftstellers geboten wer-den konnte. Von besonderer Wichtigkeit für die Stellung des Dramatikers Hochwälder in der gesamten Gegenwartsdramatik erscheinen seine zum Teil noch ungedruckten Reden, Aufsätze und Essays, die sich mit dem Erscheinungsbild des Gegenwartstheaters, vor allem mit dem „Versagen des Theaters in unserer Zeit" beschäftigen oder zu dem wesentlichen Thema '„Kann die Freiheit überleben?" kritisch Stellung nehmen, das sich mittelbar auch auf Dramatik und Dramatiker bezieht. Das Buch läßt keinen Zweifel daran, daß die „Wiederentdeckung" Hochwälders auf deutschsprachigen Bühnen eine Notwendigkeit ist, weil er jene auf altösterreichischer Tradition fußenden und aus ihr entstehenden Stücke schreibt, die alle Eigenschaften aufweisen, daß die Zuschauer „ins Theater gelockt werden, wie sein Zeitgenosse Alexander Lernet-Holenia einmal sagte. Der Theaterpraktiker Hochwälder weiß, daß das Gute überdauert; in seiner Lust am Komödiantischen macht er das Theater zum ewigen Spiegel der Menschen und zum Gewissen seiner Zeit.
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