Die Bibliothek:

Ein interaktives Leseabenteuer

Autor:
Franz Sales Sklenitzka
Wydawcy:
NP-Buchverlag (2000)
Niederösterreichisches Pressehaus Druck und Verlags GmbH
ISBN:
3-85326-156-6
Autotagi:
druk
opowiadania
zbiory opowiadań
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

"Es gibt Leute..., die schwören, das Schmökern in einer Bibliothek sei so spannend wie das Surfen im Internet", so beginnt das Jugendbuch Die Bibliothek, das sich an die Zielgruppe der etwa 10- bis 14-Jährigen richtet. Die Geschichte: Die Hauptfigur, über deren Erlebnisse in der Du-Form erzählt wird, soll ein Deutsch-Referat über die Bibliothek verfassen. Missmutig macht sie sich auf den Weg, wenig motiviert, weil Bücher ihrer Meinung nach vollkommen altmodisch und langweilig sind. Der Bibliothekar Koloman Buchinger scheint dieses Vorurteil zu bestätigen: Das einzig Aufregende an ihm ist die übermäßige Behaarung seiner Hände, was die Befürchtung weckt, er könne ein Werwolf sein. Allerdings erregt er die Neugier der Hauptfigur durch den Bericht, dass wertvolle alte Bücher verschwunden seien. Nachforschungen ergeben, dass eines der Bücher, die Biografie des Heiligen Bonifaz, vermutlich ein Geheimrezept für ein besonders langes Leben enthält, was den Bürgermeister auf den Plan ruft, der aus dieser Idee Kapital in Form eines Kurhotels schlagen will. Die Suche nach dem Buch führt die Gruppe bis nach Irland, wo sie das Book of Kells, das angeblich schönste Buch der Welt, besichtigen. Im Laufe der Erzählung erfahren wir allerhand Wissenswertes über Bibliotheken und Bücher. Am Ende der Geschichte stellt sich heraus, dass der Bibliothekar das Verschwinden der Bücher nur vorgetäuscht hat, um Werbung für die Bücherei zu treiben. Das ist ihm gelungen: Die Besucherzahl übertrifft die der örtlichen Videothek. Zum guten Ende ist die Hauptfigur zum ehrenamtlichen Helfer in der Bibliothek aufgestiegen. Die Handlung wird recht linear erzählt, alle Wege führen zum gleichen Ergebnis. Das Interaktive des Buches bezieht sich lediglich auf geringfügige Variationen in der Reihenfolge der Ereignisse. Durch das Vorwort allzu hoch geschraubte Erwartungen an den Spielcharakter werden deshalb enttäuscht. --Ulrike Rudolph
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