Die Vikarin:

Bericht und Sage

Autor:
Erika Burkart (1922-2010)
Wydawca:
Ammann Verlag (2006)
Wydane w seriach:
Meridiane
ISBN:
978-3-250-60101-2
Autotagi:
druk
książki
powieści
proza
rodzina

Es dürfte das offenste Buch von Erika Burkart sein. Es wären ihre Lebenserinnerungen, konkret und beinahe dokumentarisch, wäre sie nicht eine Poetin und poetische Erzählerin. Sie beschreibt ihr Elternhaus, die Mutter, Lehrerin, eine großmütige Leidende, der Vater Urwaldjäger und Trinker. Gemeinsam bewohnen sie ein altes Haus, die ehemalige Sommerresidenz der Fürstäbte von Muri, und betreiben darin eine Gastwirtschaft. Die Tochter wird Lehrerin, doch ohne feste Anstellung: Sie versieht Stellvertretungen, springt da und dort im Lande ein, wo eine Lehrerin gefragt ist, sie ist das, was man in der Schweiz eine Vikarin nennt. Wir erfahren viel über die Kriegszeit in der Schweiz, die Not und Armut allenthalben, viel über die verschiedenen sozialen Schichten, aus denen die Schülerinnen und Schüler stammen, wir erahnen aber auch das bewegte Privatleben der Erzählerin im Zeitraum von 1942 bis gegen Ende der fünfziger Jahre
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