Felix, der Floh:

Eine Fabel

Autor:
Bernhard Hüttenegger
Wydawca:
Wieser Verlag (1993)
ISBN:
3-85-129-095-X
Autotagi:
beletrystyka
druk
książki
opowiadania
poezja
zbiory opowiadań
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Felix, der Floh, hat das Hundeleben satt, verläßt das Fell des Wolfshundes und wird Wanderfloh. »Und mit ein paar Sätzen ist er im Freien.« Er gerät in fabelhafte Abenteuer auf seiner Wanderung zu den Sand-, den Wüsten- und den Wasserflöhen, wird einmal von der Ameise Amelie gerettet, entkommt einem Krieg, schwimmt bis zum Grund des Meeres und landet schließlich bei den Menschenflöhen, wo er im Zirkus Halifax auftreten soll und bald erkennt: »Die Freiheit ist ein Traum wie die Kunst« … Der österreichische Erzähler Bernhard Hüttenegger hat kein harmonisierendes Buch vom fabelhaften Leben geschrieben, sondern eine sinnige Fabel vom wirklichen Leben, von Sehnsucht und Flucht, von Liebe und Zwang und von der geahnten Fülle dessen, was uns fehlt – von der Notwendigkeit der Kunst. Bernhard Hüttenegger wurde 1948 in Rottenmann/Steiermark geboren. Freier Schriftsteller seit 1973. Lebt in Wien. Er schreibt Hörspiele und Essays, Erzählungen und Romane, Märchen und Fabeln. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören: »Die sibirische Freundlichkeit« (1977), »Reise über das Eis« (1979), »Die sanften Wölfe« (1982), »Der Glaskäfig« (1985), »Wie man nicht berühmt wird« (1990), »Die Tarnfarbe« (1991).
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