Die erleuchteten Fenster oder Die Menschwerdung des Amtsrates Julius Zihal:

Roman

Autor:
Heimito von Doderer (1896-1966)
Wydawca:
Suhrkamp-Verlag (1989)
Wydane w seriach:
Bibliothek Suhrkamp
ISBN:
3-518-22003-9
Autotagi:
beletrystyka
druk
książki
powieści
proza
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Zum Inhalt: Der Amtsrat Zihal geht in Pension. Um seine Kosten zu minimieren und der im Verleich zum vorherigen Gehalt tieferen Pension anzupassen, beschliesst er umzuziehen, führt den Beschluss auch richtig aus. Seine Haushälterin steht im dabei zur Seite, so, wie sie ihm auch am neuen Ort zur Seite stehen wird. Das klingt nun ein wenig nach Canettis „Blendung“, doch Zihal ist ein anderer. Die Haushälterin tritt komplett in den Hintergrund, und in den Vordergrund schiebt sich etwas völlig anderes. Zihal nämlich wird durch Zufall an seinem ersten Abend in der neuen Wohnung der Tatsache gewahr, dass er aus den Fenstern seiner Wohnung verschiedene andere, erleuchtete Fenster sieht. Das wäre ja nun nichts Spezielles. Speziell ist, dass diese Fenster durch keinen Roll- oder Fensterladen, durch keinen Vorhang, die Sicht in das jeweilig Zimmer hinein behindern. Und hinter diesen Fenstern nun befinden sich Schlaf- oder Umkleidezimmer jüngerer oder älterer Damen. Von einer Sekunde auf die andere verwandelt sich Zihal. Nicht im Schlaf und nicht in ein körperliches Ungeziefer, wie bei Kafka. Zihal wird Knall auf Fall zum Voyeur
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