Robert Guiskard:

Herzog der Normänner

Inne tytuły:
ein Fragment
Autor:
Heinrich von Kleist (1777-1811)
Redakcja:
Wolfgang Golther (1863-1945)
Wydawcy:
P. Reclam (1994)
Verlag Philipp Reclam Junior
Wydane w seriach:
Reclams Universal-Bibliothek
Reclams Universal-Bibliothek (seria)
ISBN:
3-15-006857-6
Autotagi:
dramat
druk
książki
publikacje popularnonaukowe
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Dieser Text ist das Fragment eines Trauerspiels, welches 1802/03 entstand. Kleist setzte sehr hohe Erwartungen in sein Werk. Das ist wohl der Grund, dass er es nie vollendete, sondern seine Fassungen immer wieder zerstörte. Im Oktober 1803 verbrannte er die fast vollendete Fassung. Erst 1807/08 beschloss er das Drama nochmals in Angriff zu nehmen und brachte in einer Zeitschrift die ersten zehn Auftritte heraus. Trotzdem, gelang es Kleist nicht, sein Werk zu beenden. Somit blieb dieses Fragment der einzige Teil des Stücks. Robert Guiskard, der Herzog der Normannen, lagert mit seinem Herr vor Konstantinopel. Die Pest wütet im Lager, und schon bald geht das Gerücht umher, dass auch Robert selbst krank sei. Deshalb versammelt sich ein Gruppe Abgesandter vor Guiskards Zelt. Helena, die Tochter Guiskards und die verwitwete Königin Griechenlands, versucht vergebens die Menge wegzuschicken. Als auch noch Robert, der Sohn Guiskards, und Abälard, sein Neffe, vor die Menge treten wird die Verunsicherung zwischen den Männern immer grösser. Zudem möchte Abälard mit der Aufwiegelung der Leute ihre Gunst gewinnen. Er fühlt sich nämlich um seinen Thron betrogen, da es sich herausgestellt hat, dass Robert überhaupt nicht fähig sein wird, die Normänner einmal zu führen. Abälards Bemühungen werden jedoch jäh unterbrochen, als Guiskard aus seinem Zelt hervortritt. Der König steht in voller Montur da und erweckt den Anschein, völlig gesund zu sein. Doch nur knapp gelingt es ihm, einen Schwächeanfall zu vertuschen. Er fordert Armin, den Sprecher der Männer, auf, seine Anliegen vorzutragen. Dieser schildert ihm die Situation im Lager und versucht ihn zur Rückkehr nach Italien zu bewegen. Das Fragment kann nicht eindeutig einer Epoche zugeordnet werden, doch es hat einige Elemente der Hochromantik. Die Form des Fragments ist typisch für diese Epoche.
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