Schreibtisch. Leben: literarische Momentaufnahmen

Autor:
Gabriele Weingartner
oraz:
Volker Heinle
Wydawca:
Brandes Apsel (2004)
ISBN:
3-86099-504-9
Autotagi:
druk
fotografie
historia
książki
publikacje popularnonaukowe
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Gabriele Weingartner als Schriftstellerin und Volker Heinle als Fotograf haben sich die Neugier literarisch Interessierter zueigen gemacht, Autorinnen und Autoren aufgesucht und in ein Gespräch verwickelt. Entstanden sind Literarische Momentaufnahmen, die Blicke auf die Menschen hinter den Werken ermöglichen Porträtiert werden Marcus Braun, Monika Geier, Dieter M. Gräf, Annegret Held, Andreas Höfele, Thomas Kling, Sibylle Knauss, Ursula Krechel, Ute-Christine Krupp,Thomas Lehr, Dagmar Leupold, Norman Ohler, Hanns-Josef Ortheil, Christoph Peters, Rafik Schami, Ulrike Schuster, Wolfgang Stauch, David Wagner, Ror Wolf. Schreiben ist ein einsames Geschäft. Wenn sich Autorinnen und Autoren mitteilen, dann zumeist über ihre Bücher. Echte Leser aber sind neugierig, sie wollen mehr erfahren. Wer steckt hinter den Romanen, hinter den Gedichten, die uns in ihren Bann ziehen? Warum fängt einer an zu schreiben und hört nicht mehr auf? Wie entsteht ein sprachliches Kunstwerk? Wie leben Schriftsteller heute? Entstanden sind aus intensiven Gesprächen und Foto-Sessions Literarische Momentaufnahmen, deren Spektrum vom avantgardistischen Dichter bis zur Krimiautorin reicht, vom Romancier, der vom Schreiben lebt, bis zum Lyriker, der ohne Unterstützung nicht auskommen kann; sie reichen vom Neu-Berliner im Literatur-Zirkus bis zum Asketen, der sich auf eine Insel zurückzieht, von der Bestsellerautorin bis zum erfolgreichen Drehbuchverfasser, von 'Schreib-Schul-Absolventen' bis zu deren renommierten Dozenten. Ausführlicher, aber gewiss nicht weniger unterhaltsam als die üblichen Charakterbilder in Tageszeitungen oder Magazinen will dieses 'Lesebuch über Schreibende' nicht nur Blicke auf die Menschen hinter dem Werk ermöglichen, sondern auch neue Wege zu deren Büchern bahnen. Unverzichtbar für die einfühlsamen, aber keineswegs schonungsvollen Porträts sind die Fotografien Volker Heinles, die sich nicht abbildhaft, sondern erzählerisch und als eigenständige Interpretationen verstehen.
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