Deutsche Minderheit in der Zweiten Republik Polen

Inne tytuły:
Mniejszość niemiecka w II Rzeczypospolitej
praca zbiorowa,
Tłumaczenie:
Jens Boysen
Marlena Breuer
Redakcja:
Bernard Linek
Torsten Lorenz
Sara Melich
Wydawcy:
Forschungszentrum der Deutschen Minderheit (2022)
Centrum Badań Mniejszości Niemieckiej
Wydane w seriach:
Monografie i Studia - Centrum Badań Mniejszości Niemieckiej
Monografie i Studia =
Monographien und Studien
ISBN:
978-83-966644-3-3
Autotagi:
druk
elementy biograficzne
książki
publikacje naukowe
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

ES WAR IM WESTEN EINE GRUPPE, die kulturell mit den Deut-schen der Weimarer Republik identifiziert wurde, wirtschaftlich stark war und über eine eigene Intelligenz verfügte. Einige ihrer Führer hatten sich mit dem Ausgang des Krieges nicht abge-funden und träumten zunächst von einer Rückkehr zum Reich und ließen sich dann von der alldeutschen Ideologie mitreißen, die bereits in den 1930er Jahren in die NS-Ideologie einfloss. Im Zentrum, insbesondere in Großstädten wie Lodz und Warschau, handelte es sich um eine Minderheit, die „schon immer" eine Minderheit war, die stärker durch eine evangelische re-ligiöse Identität als durch eine Reihe nationaler Symbole und eine neue Erfahrung mit den Privilegien der herrschenden Nation verbunden war. Es handelte sich auch um eine Gruppe, die sich auf dem Weg der Assimilierung an die polnische Nation befand, da die Gruppe von verschiedenen „Lodzermenschen" dieser zugeordnet werden konnte. Oder, um einen modernen Terminus zu verwenden, könnte man die gesamte deutsche Minderheit als „Patchwork-Minderheit" bezeichnen, die sich die Werte verschiedener Gruppen aneignete. Eine ganz andere Gruppe waren die wolhynischen Bauern, deren „Deutschtum", abgesehen von seiner religiösen Dimension, ethnischer Natur war, was dazu führte, dass sie erst im 20. Jahrhundert den nationalen Weg einschlugen. Eine besondere Gruppe in diesem Mosaik waren die Oberschlesier, die einerseits überwiegend katholisch waren, andererseits aber noch ein staatliches Verständnis der Nation pflegten und versuchten, die slawischen Oberschlesier in die deutsche Kultur einzubinden. Aus der Einführung von Bernard Linek
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