Mord in der Mohrengasse:

Revolte auf Cote 3018

Autor:
Ödön von Horváth (1901-1938)
Posłowie:
Ansgar Hillach
Wydawca:
Suhrkamp-Verlag (1981)
Wydane w seriach:
Bibliothek Suhrkamp
ISBN:
3-518-01768-3
Autotagi:
dramat
druk
książki
Źródło opisu: Wojewódzka Biblioteka Publiczna im. Emanuela Smołki w Opolu - Katalog centralny

Horváth begann 1920 zu schreiben. Der erste literarische Text Horváths, Das Buch der Tänze, auf Anregung Siegfried Kallenbergs entstanden, wurde 1922 konzertant in München und 1926 szenisch in Osnabrück aufgeführt. Ab 1923 lebte Horváth vor allem in Berlin, Salzburg und bei seinen Eltern im oberbayerischen Murnau am Staffelsee. Er widmete sich immer intensiver der Schriftstellerei, vernichtete jedoch viele Texte aus dieser Zeit. Sein 1924 fertiggestellter Bühnentext Niemand wurde erst 2016 publik, da der ursprüngliche Verlag bald pleiteging. Er warnte in seinen Stücken, z. B. in Sladek, der schwarze Reichswehrmann (1929), vor den Gefahren des Faschismus. 1929 trat er aus der katholischen Kirche aus. Im März 1931 wurde sein Stück Italienische Nacht in Berlin uraufgeführt. Horváths Ruhm als Dichter erlebte im Herbst 1931 den ersten Höhepunkt, als er auf Anregung Carl Zuckmayers gemeinsam mit Erik Reger mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde und am 2. November 1931 sein Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald, heute sein erfolgreichstes, uraufgeführt wurde. Als die SA nach Adolf Hitlers „Machtergreifung“ 1933 die Villa seiner Eltern in Murnau durchsuchte, verließ Horváth Deutschland und lebte die folgenden Jahre in Wien und in Henndorf am Wallersee bei Salzburg als eines der wichtigsten Mitglieder des Henndorfer Kreises um Carl Zuckmayer. 1933 heiratete er die jüdische Sängerin Maria Elsner. Eine Woche vorher hatte Horváth seine langjährige Freundin Hertha Pauli bei einem Treffen im Wiener Café Museum mit seinem Hochzeitsplan überrascht, darauf reagierte diese mit einem Suizidversuch. Die Ehe selbst wurde ein Jahr darauf geschieden. Im Jahr 1934 kehrte Horváth nach Deutschland zurück.[3] Er versuchte trotz seiner Gegnerschaft zum Nationalsozialismus, dem Reichsverband Deutscher Schriftsteller beizutreten, und wurde Mitglied der Union nationaler Schriftsteller.[4] Nachdem er im Juli 1936 aus Deutschland verwiesen worden war, strich man ihn im Februar 1937 aus der Mitgliederliste der Reichsschrifttumskammer.
Więcej...
Wypożycz w bibliotece
Dostęp online
Brak zasobów elektronicznych
dla wybranego dzieła.
Dodaj link
Kup
Brak ofert.
Recenzje

Brak recenzji - napisz pierwszą.

Nikt jeszcze nie obserwuje nowych recenzji tego dzieła.
Okładki
Kliknij na okładkę żeby zobaczyć powiększenie lub dodać ją na regał.

Projekt współfinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego
Dotacje na innowacje - Inwestujemy w Waszą przyszłość
foo